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Ausstellung und experimentelle Aktionen 27.03.2008 - 30.03.2008 Meran (Italien), Schloss Kallmünz - Atelier Franz Pichler |
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Der Beginn der künstlerischen Arbeit mit
Tesafilm ist von Hans Rudolf Zeller mit einem Kalenderblatt vom Juni 1961 fixiert worden, ihr Ende
bleibt bis heute offen...
Tesa-Klänge sind eine stringente Erweiterung ins Audiovisuelle - das Aufkleben und wieder Abreißen eines Streifens unterschiedlicher Länge als permanent wiederholte Aktion. Tesa-Bilder Auswahl Vergrößern durch Mausklick in Bildfläche |
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Hans Rudolf Zeller - "Triptychon für
Stimme, Schrift und Kaligraphie"
Hans Rudolf Zeller - Scriptophonie 2: E als Buchstabe und als Laut in einem Stück
Videoaufzeichnung, 7-minütiger Ausschnitt, Aufführung in Meran am 29. März 2008
im Zsammenhang mit Tesa-Bilder und Tesa-Klänge -
Ausstellung und experimentelle Aktionen, Schloss Kallmünz...
Hans Rudolf Zeller - Scriptophonie 3: Das große bla-bla-blanc
Hans
Rudolf Zeller - DIA-LOG
Hans Rudolf Zeller -
Schrift - Laut - Musik
Hans Rudolf Zeller -
Metaphilosophische Voraussetzungen der Schrift-Laut-Musik
Hans Rudolf
Zeller - Musik der anderen Tradition - Mikrotonale Tonwelten
Hans
Rudolf Zeller - Konzert zum 70. Geburtstag Hans Rudolf Zeller, geboren 1934 in Berlin, Studien in Freiburg und Köln. Seit 1959 Essays, Rundfunksendungen, Übersetzungen und experimentelle Texte. Mitarbeiter der Schriftenreihe MUSIK-KONZEPTE und der ZEITSCHRIFT FÜR EXPERIMENTELLE MUSIK. Editionen: Dieter Schnebel Denkbare Musik (1972) und Cage Box (1979). Xenakis-Ausstellung in Bonn (1974). Veranstaltungsreihe über Musik der anderen Tradition (Bonn 1981), über das Gesamtwerk von Alban Berg (Kalkutta 1985 / München 1986), über Edgard Varese und Ferruccio Busoni (Sofia 1994). Entwurf einer kinematologischen Literatur in verschiedenen Dimensionen: Textbänder -operative Texte - Handschriften - Versuche für Sprechorgane u.a. Blablamata (1963), kinem kontexte (1965); kinem X. Seit 1976 Medienkompositionen (Marx-Mill; Schallplattenmusik) sowie Sprech-Schriften und Stücke für Stimme(n) und Diascriptor(en) (u.a. DENKFIGUR, DIA-LOG, Essay über Klänge, ohne abzusetzen, Klavierartikulation). In den 90er Jahren Vortragsreisen über werkspezifische Mikrotonsysteme und Modelle der Medienkomposition. Husserl-Töne für Sprecher und Folienprojektionen. Arbeiten zum Projekt Schrift - Laut - Musik mit Videoproduktionen (Scriptophonie). Siebenteilige Sendereihe: Kriterien der experimentellen Musik (1999). Mitherausgeber von Musik der anderen Tradition - Mikrotonale Tonwelten (2003). Sendereihe Zwischen Mythos und Mathematik - Iannis Xenakis und die experimentelle Musik danach (2004). Ausstellung Tesa-Arbeiten und Klammerausdrücke (2004). Bögen für (und) Diascriptor und Stimme (2005/2006). Tesa-Klänge: Performance mit Klebestreifen. Das Stimmen eines Flügels als ein Stück Musik, Performance. Luc Ferrari in memoriam, Vierteltonstimmung und Komposition (Franz Schillinger in memoriam) (2005). Dreizeiler und Buchstaben-Sequenzen, Lesung. Lautspirale für Diascriptor und Stimme (2008). Tesa-Bilder und 4 experimentelle Aktionen, Meran (2008) zurück B.O.A.-Künstlerkooperative
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