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Do. 07.03.2002       

"Frauen sind eigentlich kein Thema"

Frauengleichstellung noch immer unerledigt

Trotz rot-grüner Koalitionsvereinbarung ist das Frauenförderungsgesetz nicht
     durchgesetzt.
Frauen verdienen deutlich weniger als Männer.
Frauen mit "männlichen Eigenschaften" haben leichter Erfolg in
     Führungspositionen.
Arbeitsmarktpolitik benachteiligt Frauen.
DGB will Anteil der Frauen in Betriebsräten erhöhen.
UNO will Armut mit Gleichstellung von Mann und Frau bekämpfen.
     Deutsche Stiftung für Weltbevölkerung: Millionen Frauen können noch immer
     nicht selbst über eine Schwangerschaft entscheiden.
8. März: Geschichte des Internationalen Frauentags.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Frauenförderungsgesetz noch immer nicht durchgesetzt

Do. 07.03.02 - Das Gesetz zur Frauenförderung gehört zu den unerledigten Dingen der rot-grünen Koalitionsvereinbarung von 1998. Das müssen SPD und Grüne sich zum Internationalen Frauentag am 8. März, dem letzten in dieser Regierungsperiode, vorhalten lassen. Die sechs Bundesministerinnen hatten für Mittwoch, 11.30 Uhr, eine gemeinsame Pressekonferenz zum Frauentag angekündigt, aber kurzfristig wegen anderer wichtiger Termine abgesagt.

Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer bedauerte in Berlin, dass der Versuch, ein Gleichstellungsgesetz für die private Wirtschaft zu bekommen, "kräftig daneben gegangen" sei. Die Vereinbarung der Bundesregierung mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft bilde nun die Grundlage für unverbindliche Empfehlungen der Wirtschaftsverbände an ihre Mitgliedsunternehmen. Die Bundesregierung habe sich lediglich verpflichtet, die Umsetzung der Vereinbarung zu überprüfen.

Das Gleichstellungsgesetz war in den eigenen Reihen der Bundesregierung auf Widerstand gestoßen. So äußerte sich Wirtschaftsminister Werner Müller dagegen, die Vergabe öffentlicher Aufträge an die Einhaltung von Frauenförderplänen zu binden. Der Entwurf von Bundesfrauenministerin Christine Bergmann sah im wesentlichen vor, dass Frauen bei der Beförderung bevorzugt werden sollen und Beschäftigte mit Familienpflichten einen Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung bekommen. Bergmann hatte allerdings erklärt, das Gesetz sollte im Einvernehmen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften beschlossen werden.

Bundeskanzler Gerhard Schröder bot der Wirtschaft im Juni letzten Jahres einen Aufschub des Gesetzes an, wenn sie eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Frauenförderung unterschreibe. Doch die Wirtschaftsverbände lehnten dies rundheraus ab. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt meinte, einen falscheren Weg, als die Chancengleichheit mit "noch mehr Zwang und Regulierung" weiterentwickeln zu wollen, gebe es nicht.

Der Anteil der Frauen in Führungspositionen liegt laut DGB bei nur 11,4 Prozent. Im Durchschnitt lägen die Löhne und Gehälter der Frauen 30 Prozent unter denen der Männer.

Die Grünen haben bereits angekündigt, in der nächsten Regierungsperiode ein Gleichstellungsgesetz durchsetzen zu wollen. Sie wollen nach den Worten der Bundesvorsitzenden Claudia Roth "Kinder, Karriere und wirklich ganz andere Kerle".

Bei den Frauen-Lobbyistinnen macht sich derweil Sarkasmus Platz, wenn die Rede auf Frauenpolitik kommt. "Frauen sind eigentlich kein Thema, es sei denn, als Begründungen gesucht wurden, warum man in Afghanistan einmarschiert ist", sagte die Geschäftsführerin des Deutschen Frauenrats, Henny Engels. Die Bundesvereinigung der deutschen Frauenverbände und Frauengruppen sieht weder im Arbeitsleben entscheidende Fortschritte - «"rauen sind gleich belastet, gleichberechtigt sind sie nicht" - noch in der Politik: "Eine Bundeskanzlerin kann man sich schwer vorstellen, eine Bundespräsidentin vielleicht, die hätte ja nichts zu sagen", sagte Engels.

Bezeichnend sei auch "das Theater um Frau Merkel". Öffentlich diskutiert würden die Haare der CDU-Vorsitzenden. "Ich finde die Frisur von Herrn Schily genauso interessant", meinte die Verbandsgeschäftsführerin. In den Medien werde versucht, Klischees über Frauen aufrechtzuerhalten.

Vorrangig diskutiert werden derzeit die Themen Arbeitslosigkeit und Sparpolitik. Dabei gerät oft in den Hintergrund, dass beide Bereiche zugleich direkte Auswirkungen auf die Chancengleichheit der Frauen haben. So weist der Deutsche Frauenrat darauf hin, dass allenthalben wegen leerer öffentlicher Kassen bezahlbare Kinderhortplätze für berufstätige Mütter fehlen. Auch der Verband deutscher Unternehmerinnen setzt sich nach eigenen Angaben "zwölf Monate im Jahr" für mehr Ganztagsschulen und finanzierbare Kindertagesstätten ein. "Ich hoffe, dass diese Forderung an einem solchen Tag (8. März) besonderes Gehör findet", sagte Verbandspräsidentin Inge Sandstedt. Und Frauenratsgeschäftsführerin Engels stellte fest: "Der Frauentag ist notwendig, weil für Frauen jeder Tag 8. März ist."

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Gleiche Verdienste für Männer und Frauen
noch in weiter Ferne

Do. 07.03.02 - Trotz einer langsamen Annäherung seit den späten fünfziger Jahren verdienen Frauen in Deutschland weiterhin deutlich weniger als Männer.

Im Oktober vergangenen Jahres hätten die vollbeschäftigten Arbeitnehmerinnen in Industrie, Handel sowie in der Kredit- und Versicherungswirtschaft 79,0 Prozent des Männerverdienstes erreicht, meldete das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden. Während der Durchschnittsmann in diesen Branchen 2904 Euro verdiente, kam die Durchschnittsfrau nur auf 2294 Euro. Das Statistikamt führte die geringeren Verdienste der Frauen darauf zurück, dass diese oft weniger anspruchsvolle Arbeitsplätze haben oder nur Teilzeit arbeiten. Das Institut der deutschen Wirtschaft (iwd) machte "zwei Arbeitswelten" aus.

Bei einem unverändertem Tempo der Lohnangleichung würde es bis zu 86 Jahre dauern, bis Frauenverdienste so hoch wie die von Männern sind. Dass sich die Annäherung fortsetzen wird, halten Experten für sicher. Ein Statistiker des Bundesamtes sagte, das Bildungsniveau von Männern und Frauen gleiche sich immer mehr an und eine wachsende Zahl von Männern entscheide sich für Teilzeitarbeit. .

In den vergangenen 44 Jahren hat sich der durchschnittliche Verdienst der weiblichen Angestellten pro Jahr um 0,35 Prozentpunkte an das Niveau der Männer angenähert. Fast 30 Prozentpunkte beträgt noch der Abstand. Bei den Arbeiterinnen würde es bei gleich bleibendem Tempo noch etwa 71 Jahre bis zur Angleichung dauern.

Nach Angaben des Statistikamts haben Frauen in der Regel weniger Anspruchsvolle Arbeitsplätze als Männer. 45 Prozent der Arbeiterinnen seien beispielsweise ungelernte Kräfte und nur zwölf Prozent Fachkräfte. Unter den männlichen Arbeitern machen die Ungelernten dagegen nur elf Prozent aus und die Facharbeiter 58 Prozent. Auch an Branchen lässt sich das geringere Verdienstniveau von Frauen ablesen. Im Einzelhandel, wo relativ wenig verdient werde, betrage der Frauenanteil 60 Prozent, errechnete das Bundesamt. Im Produzierende Gewerbe mit relativ hohen Verdiensten seien dagegen nur 18 Prozent Frauen beschäftigt.

Das iwd wies darauf hin, dass 38 Prozent der Frauen Teilzeit arbeiteten, aber weniger als fünf Prozent der Männer. Dieser Umstand drücke den Durchschnitt der Frauenverdienste stark, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Instituts. Außerdem gebe es große Unterschiede beim Bildungsniveau. "Jeder fünfte abhängig Beschäftigte Mann hat einen Fachhochschul- oder Hochschulabschluss - dagegen nur jede siebte Frau." Wichtig für die Karriere und somit für den Verdienst sei zudem die Dauer der Betriebszugehörigkeit. "Auch hier können Frauen wegen der Kindererziehung oftmals nicht mithalten."

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Frauen-Erfolg mit männlichen Eigenschaften

Do. 07.03.02 - Frauen mit "männlichen Eigenschaften" haben es leichter auf dem Weg in Führungspositionen. Dagegen sind "weibliche" Stärken wie Teamfähigkeit und Einfühlungsvermögen für die Karriere weniger wichtig, wie die Unternehmungsberatung Accenture in Berlin mitteilte. Als größte Hürde für die Karriere von Frauen machten die Verfasser einer Studie fehlende Kinderbetreuung und eine "von Männern dominierte Kultur" aus. Für die Studie befragte die Unternehmensberatung 83 Politikerinnen, Unternehmerinnen, Angestellte und Professorinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Familienministerin Christine Bergmann kritisierte, dass Frauen zwar sehr gut ausgebildet seien, ihre Stellung in der Gesellschaft aber unbefriedigend sei: "In Deutschland sind nur elf Prozent der Führungspositionen von Frauen in Anspruch genommen. Damit liegen wir europaweit am Ende."

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Rot-grüne Arbeitsmarktpolitik benachteiligt Frauen

Do. 07.03.02 - Die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland benachteiligt nach Einschätzung der Bertelsmann-Stiftung die Frauen. Im internationalen Vergleich stehe die Bundesrepublik bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf weit hinten, heißt es in einer Anfang Februar veröffentlichten Studie der Stiftung. Vor allem das große Beschäftigungspotenzial qualifizierter Frauen werde von der rot-grünen Arbeitsmarktpolitik ignoriert.

Während in Deutschland nur 58 Prozent der Frauen im erwerbsfähigen Alter berufstätig seien, gingen in Norwegen 74 Prozent, in Dänemark, Schweden und der Schweiz je 72 Prozent einer regelmäßigen Arbeit nach. Vor allem Mütter mit Kindern unter sechs Jahren seien im internationalen Vergleich erheblich benachteiligt und arbeiteten - wenn überhaupt - meist auf Teilzeitbasis. Ein Anstieg der Erwerbstätigkeit der Frauen würde zudem auch neue Arbeitsplätze im Bereich der Kinderbetreuung, im Bildungswesen und im Dienstleistungssektor schaffen

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DGB will Anteil der Frauen in Betriebsräten erhöhen

Do. 07.03.02 - Der Deutsche Gewerkschaftsbund will die Zahl der Frauen, die sich in Betriebsräten engagieren, erhöhen. Zum Internationalen Frauentag bemängelte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am Mittwoch, dass der Anteil der Frauen in den Betriebsräten immer noch deutlich unter dem Anteil der Frauen an den Beschäftigten liegt. Engelen-Kefer prangerte auch die noch immer großen Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen für gleichwertige Arbeit an.

Während der Anteil der Frauen in Betriebsräten bei rund 25 Prozent liege, betrage der Anteil an den Beschäftigten 43 Prozent, sagte die DGB-Vizevorstandsvorsitzende: "Am diesjährigen Internationalen Frauentag wollen wir deshalb ein Zeichen setzen: Für mehr Frauen in den Betriebsräten." Bei den jetzt anlaufenden Betriebsratswahlen müsse die Quote erhöht werden.

Das reformierte Betriebsverfassungsgesetz schreibt vor, dass das Minderheitengeschlecht in einem Betrieb - in der Regel Frauen - künftig mindestens entsprechend seinem Anteil an der Belegschaft im Betriebsrat vertreten sein müssen. Engelen-Kefer stellte bereits positive Auswirkungen des Gesetzes fest. So stellten sich in diesem Jahr wesentlich mehr Kandidatinnen zur Wahl. Außerdem seien sie auf aussichtsreichen Listenplätzen platziert.

Das DGB-Motto für den Internationalen Frauentag am Freitag lautet "ChancenGleich... und alles ist anders". Die Gleichstellung der Frauen im Betrieb sei noch immer der Dreh- und Angelpunkt für ein gleichberechtigtes und existenzsicherndes Leben für Frauen, heißt es. Neben den Einkommensunterschieden kritisierte Engelen-Kefer auch die mangelnde verbleibende Zeit von Eltern für ihre Kinder, den hohen Anteil von Frauen an den Arbeitslosen und die Karrierehindernisse für Frauen, die nach Führungspositionen streben.

DGB-Kampagne zum Internationalen Frauentag:
http://www.dgb.de/wir/frauen/08-03-2002-einleit.htm

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UNO will Armut mit Gleichstellung
von Mann und Frau bekämpfen

Deutsche Stiftung für Weltbevölkerung: Millionen Frauen können
noch immer nicht selbst über eine Schwangerschaft entscheiden

Do. 07.03.02 - Kurz vor dem Internationalen Frauentag am Freitag haben Organisationen und Parteien gefordert, die Gleichstellung von Männern und Frauen voranzutreiben. UNO-Generalsekretär Kofi Annan erklärte in einer am Mittwoch in Bonn veröffentlichten Mitteilung, dass man so Armut bekämpfen könne.

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung erklärte, dass noch immer Millionen Frauen nicht selbst über eine Schwangerschaft entscheiden dürften.

Laut Annan sind die Vereinten Nationen entschlossen, den Einfluss von Frauen bei Konfliktlösungen auszubauen. "Die Ermächtigung von Frauen sehen wir als wichtiges Instrument zur Bekämpfung von Armut und Krankheit an», erklärte der Generalsekretär. In Afghanistan gebe es nach Jahren wieder Hoffnung für Frauen und Mädchen, die ihr Recht auf Bildung, Arbeit und eine aktive Rolle in der Gesellschaft nutzten.

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) berichtete, dass es vor allem in asiatischen Entwicklungsländern deutlich weniger Frauen als Männer gebe. Das liege an der Geschlechtsauswahl vor der Geburt und der Vernachlässigung von Mädchen. Laut DSW dürfen Millionen Frauen nicht entscheiden, ob und wann sie Kinder bekommen wollen. "Im Durchschnitt werden jede Minute 380 Frauen schwanger, die Hälfte von ihnen ungewollt", erklärte Stiftungschef Hans Fleisch.

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8. März: Internationaler Frauentag

Am 8. März 2002 ist der 91. Internationale Frauentag. Er geht auf eine Initiative der deutschen Feministin und Sozialistin Clara Zetkin beim internationalen sozialistischen Kongress im August 1910 in Kopenhagen zurück. In Deutschland war der Frauentag von Anfang an ein Tag der sozialistischen Frauenorganisationen.

Schon beim ersten Mal, am 19. März 1911, wurde er mit 40 Veranstaltungen und 45.000 Teilnehmern in Berlin begangen. Auch in Österreich, der Schweiz und Dänemark fand der Frauentag statt. 1912 kamen Schweden, Frankreich und Holland dazu und 1913 Russland und die Tschechoslowakei. In den USA demonstrierten vor allem Arbeiterinnen gegen harte Bedingungen und karge Löhne.

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 bereitete den Veranstaltungen zum Frauentag ein vorläufiges Ende. 1917 führte das Kriegselend zu Unruhen; Arbeiterinnen forderten "Brot und Frieden". Besondere Bedeutung sollte der Aufmarsch russischer Frauen in St. Petersburg - nach dem damals in Russland geltenden Kalender am 23. Februar, nach heute gültiger gregorianischer Zeitrechnung am 8. März - für den Ausbruch der Revolution erhalten. 1921 wurde der 8. März auf Beschluss der 2. kommunistischen Frauenkonferenz in Moskau als internationaler Frauentag festgelegt, wieder auf Initiative Clara Zetkins.

In Deutschland hatten die Sozialdemokratinnen mit bürgerlichen Frauenstimmrechtsverbänden im November 1918 das Stimmrecht für Frauen erstritten. In den 20er Jahren litten die Menschen unter dem Elend der Weltwirtschaftskrise. In der Zeit des nationalsozialistischen Regimes war der Frauentag verboten.

In der Nachkriegszeit begingen ihn besonders die kommunistischen Staaten Europas als Tag der Befreiung der Frauen. Laut der herrschenden Ideologie der DDR war der Sozialismus und damit die Gleichberechtigung erreicht. Deshalb war der 8. März als Frauen"kampf"tag nicht mehr nötig, und er wurde dann zum Frauentag ohne Kampf und ohne politischen Inhalt.

In Westdeutschland dagegen war das Interesse am Frauentag, der anfangs im Zeichen von Friedensdemonstrationen stand, verschwindend gering. Erst in den späten 60er Jahren wurde der 8. März von der jungen Frauengeneration wiederbelebt. Die Frauenbewegung kämpfte unter anderem für den straffreien Schwangerschaftsabbruch und die Einrichtung von Selbsthilfeprojekten. In der DDR fingen Frauen in den 80er Jahren wieder an, sich zusammenzuschließen und gegen die Verhältnisse zu protestieren.

Die Grundforderungen sind seit den Anfängen erhalten geblieben: gleicher Lohn für gleiche Arbeit, gleiche Bildungs- und Ausbildungschancen, soziale Sicherung von Frauen, politische Gleichberechtigung und Frieden.
 
 

(Quellen: ap, dpa, rtr, boa-archiv)

 
 

- Weltweit -
Fr. 08.03.2002
global women-strike 8 m
march 2002

Internationaler Frauentag

Information:
http://womenstrike8m.server101.com/
http://womenstrike8m.server101.com/German/german2002.htm
http://www.igmetall.de/frauen/frauentag/index.html
http://www.dgb.de/wir/frauen/08-03-2002-einleit.htm


 
 

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