Eine
Zusammenfassung und weitere Informationen zur oben erwähnten Studie
"Statistische
Analysen zur Früherkennung globaler und regionaler Klimaänderungen
aufgrund
des anthropogenen Treibhauseffektes" gibt es im Internet unter:
http://www.rz.uni-frankfurt.de/IMGF/meteor/klima/uba.html
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Umweltbundesamt im Internet
unter:
http://www.umweltbundesamt.de
Klimawandel in Europa
Forscher prognostizieren für Südeuropa
mehr negative Folgen
als für den Norden
Nicht nur die Entwicklungsländer
werden die Folgen der Erderwärmung tragen müssen. Nach einem
kürzlich erschienen Forschungsbericht sind schon jetzt die Nachttemperaturen
in Europa durch stärkere Bewölkung gestiegen, Regenfälle
haben im Norden zu-, im Süden teilweise bis zu einem Fünftel
abgenommen. Die Forscher prognostizieren, daß im Süden die Flüsse
im Sommer weniger Wasser führen und Dürren möglich werden.
Im Winter könnte es zu schweren Hochwassern kommen. Die veränderten
Wasserverhältnisse würden Fischanzahl und -arten beeinflussen,
Algenblüten verstärken und insgesamt den Fischfang
beeinflussen. Küstengebiete
könnten unter Fluten und Erosion leiden und damit unbesie- delbar
werden. Die Bodenqualität kann sich in ganz Europa verschlechtern
und wesentliche ökologische Funktionen beeinträchtigen. Pflanzen,
besonders Bäume, wachsen durch mehr Kohlendioxid in der Luft besser,
davon würde Nordeuropa profitieren. Trockenheit steigert aber im Süden
die Gefahr von Waldbränden. Einstellen auf Veränderungen müssten
sich - unter anderem - Wasserversorger, Landwirtschaft, Fischerei und Tourismusindustrie.
Der Bericht wurde von der
EU finanziert, die Ergebnisse fließen in den für 2001 erwarteten
Bericht des internationalen Klimarates (IPCC) ein.
(quelle: taz v. 14.11.2000)
|
.
The
Europe Acacia Project.
Assessment
of potential effects and adaptations
for
climate change in Europe.
University
of East Anglia. Jackson Environment Institute,
England
Zusammenfassung
im Internet unter:
http://www.jei.uea.ac.uk
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Warnung vor Zunahme der
Treibhausgase
Nasa-Forscher: Dem Norden droht riesiges
Ozonloch
Experten gehen davon aus,
dass die schützende Ozonschicht über der Arktis in einem Jahrzehnt
ähnlich schwinden könnte wie derzeit schon über der Antarktis.
Ein Team um Azadeh Tabazadeh
vom Forschungszentrum der US-Weltraumbehörde Nasa in Mofett Field
(Kalifornien) errechnete, dass der Ozonschwund über dem Nordpol bis
zu 30 Prozent ausmachen könnte. Voraussetzung dafür ist, dass
sich die Klimaentwicklung in der nördlichen Hemnisphäre fortsetzt
wie bisher, schreibt das Team im Wissenschaftsmagazin
Science (Bd. 288, S. 1407).
Schirmmütze und Sonnenschutzcreme könnten dann auch in Nordeuropa
unerlässlich sein.
Mit der steigenden Konzentration
von Treibhausgasen, Kohlendioxid und Wasserdampf steht der unteren Stratosphäre
über der Arktis eine kühlere und feuchtere Zukunft ins Haus.
Sie ist die Bedingung für die Formation so genannter Clouds (PSC),
Polarer Stratosphären-Wolken. Sie ziehen Salpetersäure aus der
Atmosphäre und setzen Chlor frei. Das aber zerstört Ozonmoleküle,
also jene schützende Schicht, die die radioaktiven Strahlen der Sonne
zurückhält und UV-Schäden verhindert.
Der Nordpol ist bisher nur
wegen seiner etwas höheren Temperatur einem Ozonschwund wie über
der Antarktis entgangen. Bei weiter zunehmenden Treibhausgas-Emissionen
aber dürften die "fehlenden" Kältegrade bald aufgeholt sein.
(boa München, 29.05.2000,
quelle: dpa v. 25.05.00)
Beunruhigende Erkenntnis
Zerstörung der Ozonschicht
bewirkt Veränderung von Genstrukturen.
Es können Mutationen
entstehen. In der menschlichen Haut verursachen
solche Mutationen Hautkrebs.
Nach neuesten wissenschaftlichen
Erkenntnissen kann dieZerstörung der Ozonschicht zu einer dauerhaften
Veränderung der Genstruktur bei Pflanzen führen. Wissenschaftler
aus Deutschland und der Schweiz haben in der aktuellen Ausgabe der britischen
Wissenschaftszeitschrift Science eine Studie vorgestellt, die den Zusammenhang
zwischen dem Abbau der Ozonschicht und der genetischen Veränderung
schildert. Die Veränderungen der Genstrukturen werden demnach durch
starke ultraviolette Strahlen (UV-Strahlen) verursacht, die wegen der Zerstörung
der Ozonschicht nicht mehr von der Erde abgeschirmt werden. Wie die Forscher
vom Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg bei
München und des Baseler Friedrich-Miescher-Instituts berichten, müssen
Pflanzen unter starker UV-Bestrahlung ihre Reparaturmechanismen, wie die
homologe Rekombination zur Behebung von Gendefekten, deutlich aktivieren.
Mittels molekularer Marker konnten die Forscher nachweisen, dass bei dieser
Schutzreaktion auch vermehrt Reparaturfehler auftreten, das heißt
es können Mutationen entstehen. In der menschlichen Haut können
solche Mutationen zur Entwicklung von Hautkrebs führen. Außerdem
wurde erstmals gezeigt, dass die energiereiche UV-Strahlung auch direkt
auf die Erbanlagen der Pflanzen einwirkt. Dadurch kann es zu Veränderungen
bei folgenden Generationen und damit ganzen Populationen von Pflanzen kommen.
Wie weit Nutzpflanzen - Getreide
zum Beispiel - zukünftig davon betroffen sind, lässt sich im
Moment schwer abschätzen. Allerdings können im harten Konkurrenzkampf
der Mitglieder eines Ökosystems schon kleine genetische Nachteile
eine Art bedrohen. Die Experimente der schweizer und deutschen Wissenschaftler
zeigen jedenfalls, dass den pflanzlichen UV-Wirkungen vermehrte Aufmerksamkeit
geschenkt werden muss.
(boa München, 14.07.2000,
quelle: gsf, fmi v.06.07.00)
|
Elevated UV-B radiation reduces genome
stability in plants
GSF-Forschungszentrum für Umwelt
und Gesundheit
(Neuherberg bei München)
http://www.gsf.de
Friedrich-Miescher-Institut Basel
http://www.fmi.ch
.
"In jeder Hauptstadt und in allen Kommunen
sollten die Alarmglocken läuten"
UN-Bericht: Noch in diesem
Jahrhundert steht
dramatische Klimaveränderung
bevor
UN-Wissenschaftler befürchten
weit stärkere Erderwärmung als bisher angenommen. Der Grad der
Klimaveränderung in diesem Jahrhundert ist größer als der
in den vergangenen zehntausend Jahren.
Mi. 24.01.01 - Aus einem
Bericht des "Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC) [1] der
Vereinten Nationen geht hervor, dass sich die Erde in diesem Jahrhundert
um bis zu 5,8 Grad Celsius erwärmen könnte. Als Folge dieser
dramatischen Erderwärmung könnte der Meeresspiegel um bis zu
88 Zentimeter ansteigen, Inseln und Küsten-Regionen würden damit
untergehen. Nach diesen Prognosen sollten "in jeder Hauptstadt und in allen
Kommunen die Alarmglocken läuten", sagte der Leiter des UN-Umweltprogramms
(Unep), Klaus Töpfer, bei der Vorstellung des Berichts der Klimaforscher
am Samstag in Schanghai.
"Der Grad der Klimaveränderung
in diesem Jahrhundert ist größer als der in den vergangenen
zehntausend Jahren", sagte der stellvertretende Vorsitzende des IPCC-Meetings,
John Houghton. Die Temperatur der Erde hat sich in den letzten paar Millionen
Jahren trotz Warm- und Eiszeiten nie mehr als maximal fünf Grad nach
oben oder unten bewegt
In dem UN-Klimareport werden
die Erkenntnisse der letzten drei Jahre ausgewertet. Daran beteiligt haben
sich 639 Forscher aus der ganzen Welt. Sie mussten erkennen, dass die meisten
der bereits bestehenden Umweltschäden nicht wieder gutzumachen sind.
Das abgelaufene Jahrhundert sei bereits das wärmste der vergangenen
tausend Jahre gewesen. Die neunziger Jahre waren – global gesehen – das
wärmste Jahrzehnt.
Seit den Sechziger Jahren
des vorigen Jahrhunderts seien die mit Schnee bedeckten Flächen der
Erde um zehn Prozent zurückgegangen, so der Vorsitzende des IPCC,
Robert J. Watson. Mit der Erwärmung der Meere hätten Korallen
kaum noch Überlebenschancen. Inseln wie die Malediven könnten
bei steigendem Pegel untergehen. Das Land ragt nur noch ein bis anderthalb
Meter über den gegenwärtigen Meeresspiegel.
Nach Angaben des Direktors
des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg, Hartmut Graßl,
steigen die Weltmeere zur Zeit um zwei Millimeter im Jahr. Bei einem Anstieg
des Meeresspiegels um einen Meter sind 60 Prozent der Bevölkerung
von Bangladesch, 71 Millionen Menschen bedroht. Dies bedeutet zugleich
einen Verlust von über 17 Prozent der Staatsfläche.
Auch die Nord- und
Ostsee sind vom globalen Anstieg der Meeresspiegel betroffen. Häufige
Sturmfluten, eine neue Deichlinie, das Verschwinden des Watts, das Ende
der Boddenlandschaftan der Ostsee an der Ostsee und das Wegspülen
einzelner Inseln sind mögliche Folgen in diesem Jahrhundert. Bei einem
Anstieg des Meeres um 50 Zentimeter werden sich die Bodden – vom Meer durch
Sandrücken abgetrennte Buchten an der Ostsee – in offene Meeresbuchten
verwandeln.
Klimaforscher haben ermittelt,
dass im vergangenen Jahrhundert die Flächen signifikant zugenommen
haben, die von Wetterkatastrophen heimgesucht werden – wie zum Beispiel
die Überflutungen in Mosambik vor einem Jahr. In den USA etwa haben
sich die von massiven Niederschlägen betroffenen Gebiete nach Angaben
Graßls im 20. Jahrhundert um 30 Prozent vergrößert.
Im Juli vergangenen Jahres
lieferten Frankfurter Klimaforscher im Auftrag des Bundesumweltamtes den
Nachweis [2], dass die Erderwärmung der letzten hundert Jahre zu etwa
60 Prozent auf Einflüsse des Menschen zurück geht. Dazu zählen
vor allem der Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid, Methan,
Lachgas und Schwefelhexaflourid. Am schnellsten nehmen die umweltschädlichen
Emissionen im Verkehrssektor zu.
Auf dem Umweltgipfel von
Rio 1992 wurde das Ziel formuliert, Treibhausgase auf einem Niveau zu stabilisieren,
das die gefährliche von Menschen verursachte Störung des Klimasystems
verhindert. Die Klimaschutzkonferenz in Kyoto, im Jahr 1997, machte dann
erstmals konkrete Zielvorgaben zur Reduzierung der sechs wichtigsten Treibhausgase:
Die Industrieländer sollten den Ausstoß bis zum Jahr 2012 insgesamt
um 5,2 Prozent unter den Level von 1990 bringen. Der interne Schlüssel
erlegte den EU-Staaten eine Reduzierung von acht Prozent auf, den USA sieben.
Für Russland und die Ukraine galt das Niveau von 1990 als Vorgabe.
Bis heute hat sich die Staatengemeinschaft nicht einigen können, mit
welchen Mitteln die Reduktionsziele erreicht werden können und dürfen.
Die letzte Klimakonferenz der Vereinten Nationen scheiterte im November
2000 in Den Haag.
(boa München, 24.01.2001,
quellen: sz, ipcc, boa-Archiv)
|
Intergovernmental Panel on Climate Change
(IPCC)
[1] Das 1988 gegründete
Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist ein in der Geschichte
der Wissenschaft in diesem Umfang bislang einmaliger Versuch, einen weltweiten
wissenschaftlichen Konsens zu einem äußerst komplexen Problem
zu erarbeiten. Es behandelt umfassend, interdisziplinär und unter
Einbezug von WissenschaftlerInnen aus allen Regionen der Erde die Klimaänderung
als große Herausforderung dieses Jahrhunderts.
Im Internet abrufbar unter:
http://www.ipcc.ch
IPCC Third Assessment Report
"Climate Change 2001: The
Scientific Basis"
Summary for policymakers
Im Internet abrufbar unter:
http://www.ipcc.ch/pub/spm22-01.pdf
Internationale Studie: Klimawandel
könnte in zehn Jahren unumkehrbar sein
Di.25.01.05 - Die Klimaerwärmung
könnte einer internationalen Studie zufolge in zehn Jahren unumkehrbar
sein und dann katastrophale Folgen haben. Dazu gehören nach den Befürchtungen
der Autoren lange Dürreperioden, Missernten, ein Anstieg des Meeresspiegels
und ein weit verbreitetes Waldsterben.
Wie die britische Zeitung
«The Independent» vorab berichtete, ist es das erste Mal, dass
eine internationale Studie einen Punkt benennt, von dem an es «kein
Zurück mehr» geben soll... Mehr unter:
http://www.boa-muenchen.org/boa-archiv6/k0501250.htm#05012521
Ein Grad Celsius von der
Klimakatastrophe entfernt?
Eine 'International Taskforce'
will mit einer dramatischen Warnung die Regierungen unter Druck setzen,
schnell Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung zu ergreifen... Mehr
bei telepolis vom 25.01.05:
http://www.telepolis.de/r4/artikel/19/19310/1.html
Polareis schmilzt schneller
als gedacht
Do.03.02.05 - Alarmierende
Befunde über das Abschmelzen der antarktischen Eisdecke haben Forscher
der British Antarctic Survey (BAS) [http://www.antarctica.ac.uk] geliefert:
Demnach sind in den vergangenen 50 Jahren mehr als 13.000 Quadratkilometer
Meer-Eisfläche verschwunden, berichtet BBC-Online... Mehr im boa-Nachrichtenarchiv
unter.
http://www.boa-muenchen.org/boa-archiv6/k0502030.htm#05020322
Klimawandel unterminiert
Armutsbekämpfung in Afrika
Do.03.02.05 - Ein Experte
der nigerianischen Universität Jos warnt in einer Studie vor den Auswirkungen
der Klimaveränderung auf die Verbreitung von Krankheiten, die Ernährungs-
und Einkommenssituation. Die Studie ist bei der derzeit stattfindenden
Climate Change Conference [http://www.stabilisation2005.com]
in Exeter vorgestellt worden. Besonders in Ländern wie Nigeria gibt
es Auswirkungen auf soziale und ökonomische Entwicklungsmöglichkeiten
sowie auf den Gesundheitssektor, berichtet die Umweltorganisation WWF [http://www.wwf.at]
, die die Studie in Auftrag gegeben hat... Mehr im boa-Nachrichtenarchiv
unter:
http://www.boa-muenchen.org/boa-archiv6/k0502030.htm#05020311
Klimawandel: Experten warnen
vor Gesundheitsgefahren und Zunahme der Wetterkatastrophen
Do.17.02.05 - Wissenschaftler:
'Abrupter Klimawandel kann für das 21. Jahrhundert nicht ausgeschlossen
werden'. In Deutschland ist mit der Ausbreitung von tropischen Infektionskrankheiten
zu rechnen. Versicherer beobachten die Zunahme der Schäden durch Wetterkatastrophen
mit Sorge... Mehr im boa-Nachrichtenarchiv unter:
http://www.boa-muenchen.org/boa-archiv6/k0502170.htm#05021711
Stichwort:
Deutsche Klimaschutzstrategie:
http://www.boa-muenchen.org/boa-archiv6/k0502100.htm#050210ca
Bei
Umweltthemen sind die meisten Deutschen ahnungslos:
http://www.boa-muenchen.org/boa-archiv6/k0502160.htm#05021622
Treibhausgase erwärmen
die Ozeane
Wissenschaftler haben
konkrete Beweise dafür, dass die Erwärmung der Ozeane mit der
industriellen Freisetzung von Kohlendioxid zusammenhängt
Sa.19.02.05 - Die Weltmeere
haben sich in den vergangenen 40 Jahren kontinuierlich erwärmt. Forscher
aus den USA haben Prognosen von Klimamodellen mit der Erwärmung der
Ozeane verglichen und dabei festgestellt, dass der Mensch die größte
Schuld an der Erwärmung trägt, berichtet BBC [http://news.bbc.co.uk]
.
Dem Urteil der Forscher nach
wird die Erwärmung in den kommenden Jahrzehnten einen dramatischen
Einfluss auf die regionale Wasserzufuhr nehmen... Mehr im boa-Nachrichtenarchiv
unter:
http://www.boa-muenchen.org/boa-archiv6/k0502190.htm#05021918
|
.
Welt-Klimakonferenz
in Bonn
16. bis 27. Juli
2001
"Das Wetter spielt verrückt.
Wie letzte eindringliche Warnsignale häufen sich die Katastrophen
im Vorfeld der Welt-Klimakonferenz..." (dw)
Vom 16. - 27. Juli 2001 wird
in Bonn die im November 2000 in Den Haag
unterbrochene 6. Vertragsstaatenkonferenz
(englisch: "Conference of the Parties",
COP) der Klimarahmenkonvention
(United Nations Framework Convention on
Climate Change - UNFCCC)
fortgesetzt. In Den Haag hatten sich die beteiligten
Staaten noch nicht über
die Ausgestaltung des Kyoto-Protokolls einigen können
und daraufhin beschlossen,
die Verhandlungen 2001 möglichst rasch wieder
aufzunehmen.
Offizielle Homepage der
Weltklimakonferenz in Bonn (COP 6-Fortsetzung):
COP6, SECOND PART OF THE
SIXTH SESSION OF THE CONFERENCE OF THE PARTIES
http://www.unfccc.org/sessions/cop6_2/index.html
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Informationen den Bundesumweltministeriums
(BMU) zur Welt-Klimakonferenz:
http://www.bmu.de/klimaschutz/
Regierungsunabhängige
Informationen zum Bonner Klimagipfel:
The Climate Action Network
Newsletter: The Road to Bonn: From COP-6 to COP-6 (part 2)
http://www.climnet.org/aftercop6.html
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Aktionshinweise, Klimainformationen,
Berichte..:
http://www.risingtide.de/index_de.html
http://www.projektwerkstatt.de/aktuell/klimak.htm
http://germany.indymedia.org
http://go.to/umwelt
UN-Klimakonferenz in
Den Haag
13. bis 24. November
2000
Hamburg/Den Haag 24.11.00
- Verheerendes Klima: Die Klimaschutzverhandlungen in Den Haag sind aufgrund
des massiven Widerstandes der USA gescheitert.Sahnetorte-Attacke auf US-Delegations-Leiter
Frank E. Loy. Verheerende Überschwemmungen in Australien, Regenkatastrophen
in Italien und Großbritannien. Washington kündigt höheren
CO2-Ausstoß an. [ mehr...
]
Offizielle Homepage der
Weltklimakonferenz in Den Haag (COP 6):
http://cop6.unfccc.int/modules/none.asp?pageid=16
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Eindeichung
Am Sa. 18. November planen
NGOs in Den Haag,
das Tagungzentrum "einzudeichen".
Infos, Hintergrund und Aufruf
unter:
http://www.der-deich.de
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Informelle Klimakonferenzzeitung
der NGOs
"The Climate Action Network
Newsletter" unter:
http://www.igc.org/climate/Eco.html
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Unabhängige Medien
berichten über den UN-Klimagipfel in Den Haag
Artikel und Videos aus aller
Welt im Internet abrufbar unter:
http://www.climateconference.org
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Mehr als heiße Luft?
UN-Klimaverhandlungen in
Den Haag.
Ein ausführlicher und
gut recherchierter Artikel von Wolfgang Pomrehn.
Im Internet unter:
http://www.jungewelt.de/2000/11-14/009.shtml
UN-Klima-Konvention (1998,
Buenos Aires, COP 4)
Im Internet abrufbar unter:
http://www.cop4.org/conv/conv_002.htm
Dritter Weltklimagipfel
in Kyoto 1977 (COP 3)
Das
Abschluss-Protokoll von Kyoto 1977
Englische Version im Internet
abrufbar unter:
http://www.cop4.org/kp/kp.html
Kyoto 1997 - Vorreiter,
Bremser, Schlupflöcher, Official Summary
Auf der Homepage der Umweltstiftung
WWF-Deutschland im Internet abrufbar unter:
http://wwwwwf.de/c_bibliothek/c_hintergrund/c_hintergrund_kyoto/
c_hintergrund_kyoto17.html.
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Kyoto-Protokoll gefährdet
das Klima
Fortschrittliche Länder
müssen handeln
Kritische Beurteilung des
Abschluss-Protokolls von Kyoto durch Greenpaeace Schweiz. Pressemeldung
vom 11.12.97:
http://www.greenpeace.ch/press/1997/216.html
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Weitere Links zum Thema "Klima":
Atmosphere & Climate Links:
http://www.igc.org/igc/issues/ac/or.html
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Climate Network Europe (CNE):
http://www.climatenetwork.org
Klimabündnis:
www.klimabuendnis.org
AG Klima des Forums Umwelt & Entwicklung:
http://www.oneworldweb.de/forum/issues/climate/index-d.html
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Germanwatch:
www.germanwatch.org
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Umweltbundesamt:
http://www.umweltbundesamt.de
UN-Umweltbehörde Unep:
http://www.unep.org
Unep-Regionalbüros:
http://www.unep.ch/earthw/unepwww.htm
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Unep-Magazin 'Our Planet'
im Internet:
http:www.ourplanet.com
ACHTUNG: Seite
existiert nicht mehr !
Verkehrsclub Deutschland (VCD):
http://www.vcd.org
World Economy, Ecology and Development
(WEED):
http://www.weedbonn.org/
Wuppertal Institut:
http://www.wupperinst.org/Seiten/home.html
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