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Ein Spiel wird zur Faszination. Mehr... ![]() Auswahl-Teil: Auf der Grundlage einer ursprünglichen Geheimschrift entstandene Bilder sowie Flächencodes. Mehr... Systematischer Teil: Hier wird die Bild- entstehung beschrieben und das Prinzip der zugrundeliegenden Codes erklärt. Mehr... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Linde Peters - Stochastische Bilder
II) Systematischer Teil: A) Muster in denen Texte stecken Ae) Ableitungen von codierten Mustern
Zurück zu den codierten Mustern. (Vgl. Abschnitt Aa) Sie bestehen
aus geometrischen Flächen, die eine gewisse Grösse nicht
überschreiten. Um den Charakter dieser Flächenunterteilung zu
ändern und aufzulockern, vereinigte ich alle gleichartigen
Flächen, die aneinander grenzten.
Aus
![]() wird dann
![]() und bei einer zweiten Anwendung dieses Prinzips entsteht
![]()
Diese Muster sind natürlich nicht mehr lesbar. Es handelt sich
hier also um eine Art von Codierung, bei der ein bestimmter Text zu
einem eindeutig definierten Muster führt, aus dem aber nicht
mehr auf den Text zurückgeschlossen werden kann. ![]() zurück | nach oben | weiter II Systematischer Teil (Übersicht) Aa) Erste flächendeckende Schrift Ab) Ausschnitte aus den Mustern werden zu Büchern zusammgefasst Ac) Pappkacheln Ad) Weitere Ausschnitte Ae) Ableitung von codierten Mustern Ba) und Bb) 6-Flächencodes Bc) Dreieck-Codes Bd) Code mit kleinen Dreiecken und Vierecken Einleitung: Ein Spiel wird zur Faszination
Irgendwann in den 70er Jahren begann ich, kariertes Papier
zufallsverteilt mit den Ziffern „1" und „2" zu beschriften. Eine
handvoll Pfennige wurden in den geschlossenen Händen
geschüttelt und ohne hinzuschauen auf dem Tisch auf eine Reihe
gebracht. Kopf – Zahl – Kopf –Zahl = 1 – 2 – 1 – 2. In jedes
Kästchen eine Ziffer. Flächen mit gleichen Ziffern wurden
verbunden und angefärbt.
I) Auswahl-Teil:
II) Systematischer Teil:
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