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Ein Spiel wird zur Faszination. Mehr... ![]() Auswahl-Teil: Auf der Grundlage einer ursprünglichen Geheimschrift entstandene Bilder sowie Flächencodes. Mehr... Systematischer Teil: Hier wird die Bild- entstehung beschrieben und das Prinzip der zugrundeliegenden Codes erklärt. Mehr... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Linde Peters - Stochastische Bilder
II) Systematischer Teil (Übersicht) A) Muster in denen Texte stecken Aa) Erste flächendeckende Schrift
Als Nächstes konstruierte ich mir eine Geheimschrift, bei der die
Buchstaben und ihre Anordnung so konzipiert waren, dass sich beim
„Schreiben" eines Textes flächendeckende Muster ergaben, denen man
nicht mehr ansehen konnte, wo ein Buchstabe endete und wo ein anderer
begann. Mein Name (Linde Peters) sieht darin z.B. so aus
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Die so gefüllten Seiten enthielten, wie es dieses kleine Beispiel
auch schon andeutet, Dreiecke Quadrate und Rechtecke verschiedener
Grösse und ausserdem untregelmässige Flächen..
Ab) Ausschnitte aus den Mustern werden zu Büchern zusammengefasst
Aus solchen colorierten Mustern wurden Ausschnitte gewählt. Da
mehrere Ausschnitte eines Blattes aus demselben Farbspektrum stammen,
harmonieren sie untereinander. Solche Ausschnitte wurden jeweils zu
einer Serie zusammengefasst und zu einem kleinen „Buch" gebündelt..
![]() Ac) Pappkacheln
Einige der kleinen Bildchen erweckten Assoziationen (Wasser,
Häuser, Wald, Dorf mit Bäumen). Sie wurden zu Motiven
für eigene Darstellungen. ![]() Die geometrischen Formen, aus denen sich diese Muster zusammensetzten schnitt ich aus dünnem Karton aus, färbte sie mit Deckfarben ein und lackierte sie... Mehr... Ad) Weitere Ausschnitte Hier noch ein paar Beispiele ähnlicher Motive wie die als Pappkacheln dargestellten.
Ae) Ableitungen von codierten Mustern
Zurück zu den codierten Mustern. (Vgl. Abschnitt Aa) Sie bestehen
aus geometrischen Flächen, die eine gewisse Grösse nicht
überschreiten. Um den Charakter dieser Flächenunterteilung zu
ändern und aufzulockern, vereinigte ich alle gleichartigen
Flächen, die aneinander grenzten...
![]() Ba) und Bb) 6-Flächen-Codes
Danach überlegte ich, wie ich auf andere Weise zu codierten
Mustern gelangen konnte, die aus geschlossenen Flächen bestehen
(also keine unverbundenen, in eine Fläche hineinragenden Linien
enthielten). Die Flächen sollten auf eine charakteristische Weise
unterschiedlich gross sein...
![]() Bc) Dreieck-Codes
In diesem Abschnitt sollen 3 Codes beschrieben werden, die auf dem
gleichen Prinzip beruhen wie unter Ba) und Bb) dargestellt, aber zunehmend komplexer sind...
![]() Bd) Code mit kleinen Dreiecken und Vierecken
Hierbei wird von kariertem Papier ausgegangen,
in das kleine (fast ausschliesslich ausgefüllte) Dreiecke und Vierecke eingetragen werden. Wie bei den vorigen Codes werden die Zeichen numeriert und die Buchstaben über diese Ziffern codiert... Mehr... ![]() Einleitung: Ein Spiel wird zur Faszination
Irgendwann in den 70er Jahren begann ich, kariertes Papier
zufallsverteilt mit den Ziffern „1" und „2" zu beschriften. Eine
handvoll Pfennige wurden in den geschlossenen Händen
geschüttelt und ohne hinzuschauen auf dem Tisch auf eine Reihe
gebracht. Kopf – Zahl – Kopf –Zahl = 1 – 2 – 1 – 2. In jedes
Kästchen eine Ziffer. Flächen mit gleichen Ziffern wurden
verbunden und angefärbt.
I) Auswahl-Teil:
II) Systematischer Teil:
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