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Ein Spiel wird zur Faszination. Mehr... ![]() Auswahl-Teil: Auf der Grundlage einer ursprünglichen Geheimschrift entstandene Bilder sowie Fl"chencodes. Mehr... Systematischer Teil: Hier wird die Bild- entstehung beschrieben und das Prinzip der zugrundeliegenden Codes erkl"rt. Mehr... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Linde Peters - Stochastische Bilder
II) Systematischer Teil: A) Muster in denen Texte stecken Ba) und Bb) 6-Flächen-Codes
Danach überlegte ich, wie ich auf andere Weise zu codierten
Mustern gelangen konnte, die aus geschlossenen Flächen bestehen
(also keine unverbundenen, in eine Fläche hineinragenden Linien
enthielten). Die Flächen sollten auf eine charakteristische Weise
unterschiedlich gross sein.
Ba) Erster 6-Flächen-Code mit Dreiecken
Eine Idee war, die Reihenfolge der Buchstaben nicht mehr als
Reihenfolge von Zeichen darzustellen, sondern sie auf
gesetzmässige Weise über ein das Blatt zu verteilen.
Grundlage dafür waren Rechtecke, die aus 6 in Gedanken
durchbezifferten Quadraten bestanden:
![]()
In diese Quadrate wurden Dreiecke in einer ganz bestimmten Reihenfolge
eingetragen. Dabei soll das erste Dreieck für den ersten
Buchstaben des Textes gelten, das zweite für den 2. Buchgstaben
usw. Z.B. so:
![]()
Mit der unteren rechten Hälfte der Quadrate wird entsprechend
verfahren. Bei der Wahl der Dreiecke muss natürlich darauf
geachtet werden, dass es nicht zu Mehrdeutigkeiten kommen kann.
Bb) Zweiter 6-Flächen-Code mit Dreiecken
Eine andere Art, Dreiecke auf die Flächen zu verteilen, die zu
charakteristisch angeordneten, aber oft schmalen, streifenartigen
Flächen führt, ist in der folgenden Abb. gezeigt:
![]()
Mit den übrigen 3 Sektoren des Quadrats wird entsprechend
verfahren. Insgesamt können so 26 Buchstaben untergebracht werden.
(Zwei Buchstaben weniger als 4 X 7, weil es sonst zu
Überlagerungen in der Mitte kommt.)
1. Zahl der Unterteilungen: 3, niedrige Dichte, vier
6-Flächeneinheiten auf dem Blatt: Siehe Abb. bb01 Einleitung: Ein Spiel wird zur Faszination
Irgendwann in den 70er Jahren begann ich, kariertes Papier
zufallsverteilt mit den Ziffern "1" und "2" zu beschriften. Eine
handvoll Pfennige wurden in den geschlossenen Händen
geschüttelt und ohne hinzuschauen auf dem Tisch auf eine Reihe
gebracht. Kopf - Zahl - Kopf -Zahl = 1 - 2 - 1 - 2. In jedes
Kästchen eine Ziffer. Flächen mit gleichen Ziffern wurden
verbunden und angefärbt.
I) Auswahl-Teil:
II) Systematischer Teil:
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