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Ein Spiel wird zur Faszination. Mehr... ![]() Auswahl-Teil: Auf der Grundlage einer ursprünglichen Geheimschrift entstandene Bilder sowie Fl"chencodes. Mehr... Systematischer Teil: Hier wird die Bild- entstehung beschrieben und das Prinzip der zugrundeliegenden Codes erkl"rt. Mehr... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Linde Peters - Stochastische Bilder
II) Systematischer Teil: A) Muster in denen Texte stecken Bc) Dreiecks-Codes
In diesem Abschnitt sollen 3 Codes beschrieben werden, die auf dem
gleichen Prinzip beruhen wie unter Ba) und Bb) dargestellt, aber zunehmend komplexer sind.
Sie gehen nicht von einem leeren Blatt aus, sondern von einer
Fläche, die bereits ein Netz von Linien enthält u. zw. so:
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Schauen wir nicht auf die Linien sondern die dadurch entstandenen
Flächen, so stellen wir fest, dass lauter Dreiecke von gleicher
Form und Grösse sind, aber in 4 verschiedenen Orientierungen. Die
Codierung besteht nun darin, welche der Flächen weiter unterteilt
werden (beim ersten der drei Codes) bzw. auf welche Weise unterteilt
wird (die beiden letzten Codes).
1. Kleiner Dreiecks-Code
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Jede Farbe gibt den Bereich eines Buchstaben an. (Das Ganze muss man
sich natürlich nach rechts und unten fortgestzt denken.) Mit den
Ziffern 1 bis 6 kann man die Buchstaben genauso codieren, wie es im
6-Flächen-Code geschehen ist. (s. Abschn. Ba-Bb) Wenn nun z.B. c =
126, o = 256, d = 235 und e = 246 ist, so erhält man für das
Wort „Code" ein Muster, das aus Dreiecken zweier Grössen besteht:
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Wenn man nun aneinandergrenzende gleiche Dreiecke zu jeweils einer
Fläche vereinigt (wie in Abschn. Ae beschrieben), so erhält
man:
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Flächen, die durch die Vereinigung der kleinen Dreiecke entstanden
sind, wurden mit „1" bezeichnet und die anderen mit „2". Schraffiert
man nun die 1er-Flächen in der einen Richtung und die
2er-Flächen in der anderen, so erhält man:
![]()
2. Mittlerer Dreiecks-Code
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Da es nicht mehr nötig ist, einen Buchstaben auf 6 Dreiecke zu
verteilen, vereinfacht sich die Anordnung der Buchstaben. Hierfür
muss nun nur noch die unterschiedliche Drehrichtung der Dreiecke
berücksichtigt werden. Für das Wort „codieren" erhgibt sich
dann folgende Verteilung:
![]()
Eintragen der Buchstaben ergibt das folgende Muster:
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Durch Zusammenlegen gleicher Flächen wird daraus:
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Die aus den kleinsten Dreiecken entstandenen Flächen sind mit „1",
die aus den mittelgrossen mit „2" und die aus den grössten
Dreiecken mit „3" bezeichnet. Man kann die dritte Art z.B. kariert
weiss oder schwarz darstellen. Das obige Beispiel sieht dann so aus:
![]()
(vgl. auch Abb. bc03c, bc03a, bc04c, bc04a, bc05c, bc06c, bc06a, bc07c,
bc08c, bc08a, bc09c, bc10c, bc10a, bc11c, bc11a)
3. Großer Dreiecks-Code
![]() ![]() codieren
Weitere Beispiele Siehe Abb.:
Einleitung: Ein Spiel wird zur Faszination
Irgendwann in den 70er Jahren begann ich, kariertes Papier
zufallsverteilt mit den Ziffern "1" und "2" zu beschriften. Eine
handvoll Pfennige wurden in den geschlossenen Händen
geschüttelt und ohne hinzuschauen auf dem Tisch auf eine Reihe
gebracht. Kopf - Zahl - Kopf -Zahl = 1 - 2 - 1 - 2. In jedes
Kästchen eine Ziffer. Flächen mit gleichen Ziffern wurden
verbunden und angefärbt.
I) Auswahl-Teil:
II) Systematischer Teil:
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