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Ein Spiel wird zur Faszination. Mehr... ![]() Auswahl-Teil: Auf der Grundlage einer ursprünglichen Geheimschrift entstandene Bilder sowie Fl"chencodes. Mehr... Systematischer Teil: Hier wird die Bild- entstehung beschrieben und das Prinzip der zugrundeliegenden Codes erkl"rt. Mehr... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Linde Peters - Stochastische Bilder
II) Systematischer Teil: A) Muster in denen Texte stecken Bd) Code mit kleinen Dreiecken und Viereckn
Hierbei wird von kariertem Papier ausgegangen,
in das kleine (fast ausschliesslich ausgefüllte) Dreiecke und Vierecke eingetragen werden. Wie bei den vorigen Codes werden die Zeichen numeriert und die Buchstaben über diese Ziffern codiert. z.B. e = 16; n = 63. Das leere Kästchen mit der Nr. 5 kommt in den Texten praktisch nicht vor. Es wurde nur aus formaler Verlegenheit gewählt und den Buchstaben x und y zugeteilt. Das ausgefüllte Kästchen Nr. 6 dagegen wurde besonders an die häufigsten Buchstaben vergeben, damit sich zusammenhängende schwarze Flächen bilden. Mit c = 34, o = 44, d = 43, i = 46 und r = 42 ergibt sich für das Wort „codieren" folgendes Bild:
zurück | nach oben | weiter II Systematischer Teil (Übersicht) Aa) Erste flächendeckende Schrift Ab) Ausschnitte aus den Mustern werden zu Büchern zusammgefasst Ac) Pappkacheln Ad) Weitere Ausschnitte Ae) Ableitung von codierten Mustern Ba) und Bb) 6-Flächencodes Bc) Dreieck-Codes Bd) Code mit kleinen Dreiecken und Vierecken Einleitung: Ein Spiel wird zur Faszination
Irgendwann in den 70er Jahren begann ich, kariertes Papier
zufallsverteilt mit den Ziffern "1" und "2" zu beschriften. Eine
handvoll Pfennige wurden in den geschlossenen Händen
geschüttelt und ohne hinzuschauen auf dem Tisch auf eine Reihe
gebracht. Kopf - Zahl - Kopf -Zahl = 1 - 2 - 1 - 2. In jedes
Kästchen eine Ziffer. Flächen mit gleichen Ziffern wurden
verbunden und angefärbt.
I) Auswahl-Teil:
II) Systematischer Teil:
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