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.    Gentechnik - Risiken (2/4)
.   Unerwartete Befunde 
  beim Menschen und in der Medizin
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Eine voreilige Prognose
Eine Lehrmeinung wird umgestoßen
Wie sicher ist die Kopplung der Cystischen Fibrose an das verursachende Gen?
Auch bei Tier und Mensch inaktivieren sich gleiche Gensequenzen gegenseitig
Ein erwarteter Vorteil bei ADA-Gentherapie stellte sich nicht ein
Sind Herpesviren Mitverursacher der Alzheimerschen Krankheit?
Im Körper können sich Effekte anders addieren
Vorsicht bei der Interpretation von Vorversuchen!
Das Einfrieren von Embryonen hat Folgen
Schäden bei geklonten Tieren
Unerklärte Wirkung eines Schweinevirus
Neues Retrovirus durch Transplantation oder Cytokin aufgetaucht
Adenovirus ändert die Form von Zellen
Gentherapie: Das eingebaute Gen veränderte sich
Die Insektenspezifität von Baculoviren hat es wahrscheinlich nie gegeben
Unerklärte Wirkung von Antisense-RNA
Impfung gegen AIDS? Unerklärte Regeneration abgeschwächter Viren
Gefahren einer Impfung mit nackter DNA.
Unerwartete Stabilität von DNA-Molekülen
Prophylaxe-Medikament mit Nebenwirkungen an Millionen gesunder Frauen getestet
Künstliches Hormon mit Nebenwirkungen  s t a t t  der angestrebten Wirkung
Die Abtreibungspille beeinflußt andere Hormone anhaltend


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Eine voreilige Prognose
 1969 waren die Mediziner davon überzeugt, daß Infektionskrankheiten bald besiegt seien. Jetzt nehmen manche (z.B. Tbc) wieder zu. Manche sind wegen Mehrfachresistenz der Erreger gegen Antibiotika kaum noch zu behandeln. (Spiegel, 38. S.218-222, 1992)
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Eine Lehrmeinung wird umgestoßen
Im Gehirn Erwachsener wurden Nervenvorläuferzellen, also teilungsfähige Gehirnzellen gefunden. Lange Zeit galt es als unumstößliche Lehrmeinung, daß sich Nervenzellen erwachsener Menschen nicht mehr vermehren könnten. Eine Gentherapie gegen Gehirntumore basiert darauf, daß die einzigen teilungsfähigen Zellen im Gehirn Tumorkranker die Tumorzellen sind. Mit dem neuen Befund ist die Grundlage für diese Therapie zumindest nicht mehr uneingeschränkt gültig. (FR 22.4.95, SZ 30.4.1997 und Nature Medicine, 5, S.261-262, 1999).
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Wie sicher ist die Kopplung der Cystischen Fibrose an das verursachende Gen?
 Bei der Krankheit Cystische Fibrose (CF) ist das Gen CFTR defekt. Viren mit dem CFTR-Gen wurden ins Fruchtwasser CF-kranker Mäuse gegeben. Sie brachten gesunde Junge zur Welt, obwohl die kein funktionsfähiges CFTR-Gen enthielten. Jetzt wird spekuliert, ob das CFTR-Gen vielleicht nur in der Embryonalzeit wichtig ist. Aber dann würde eine Gentherapie beim geborenen Menschen nichts mehr nützen können. Vielleicht ist die Situation beim Menschen anders, aber ein überraschender Befund ist es trotzdem. (Geninformationsdienst 118, S.5, 1997; dort zitiert Lancet Nr.349 und Bild der Wissenschaft 25.3.1997)
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Auch bei Tier und Mensch inaktivieren sich gleiche Gensequenzen gegenseitig
 Zwei CFTR-Gene auf einem Chromosom führten zur Ausbildung von Cystischer Fibrose, so als sei nur ein defektes oder gar kein CFTR-Gen vorhanden. (Taz 8.11.93). Das könnte die Folge einer Abschaltung sein, ähnlich der, die bei Pflanzen nachgewiesen wurde. 
Sind zu viele Exemplare der gleichen RNA in einer Zelle (das kann bei Mehrfacheinbau von Fremdgenen oder beim Einbau zusätzlicher Exemplare körpereigener Gene geschehen), so wird ab einem bestimmten Schwellenwert das Enzym RNA-Polymerase induziert, das die dazu komplementäre RNA produziert, um die mehrfach vorhandene RNA abzufangen und anschließend abzubauen.
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Ein erwarteter Vorteil bei ADA-Gentherapie stellte sich nicht ein
 Die erbliche Krankheit Adenosin-Desaminase- (ADA-) Mangel wurde u.a. deshalb für die erste Gentherapie gewählt, weil man erwartete, daß die korrigierten Zellen gegenüber defekten einen Selektionsvorteil haben. Da die Patienten aber trotz Gentherapie ein Enzympräparat einnehmen müssen, entfällt dieser Vorteil. Der normalisierte Stoffwechsel verleiht den genetisch defekten Zellen die gleichen Überlebenschancen, so daß sich die gentechnisch veränderten Zellen nicht anreichern können. (Nature Medicine 1, S.1017-1023, 1995).
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Sind Herpesviren Mitverursacher der Alzheimerschen Krankheit?
 Es heißt immer, Menschen mit der ApoE-Variante Nr.4 hätten ein höheres Risiko, die Alzheimersche Krankheit zu bekommen. Die Wahrscheinlichkeitskopplung ist aber nicht hoch. Nun gibt es Ergebnisse, daß das Risiko an eine gleichzeitige Herpes-Infektion gebunden sei. Dann dürften Herpes-Viren aber nicht mehr als Vektoren bei Gentherapien verwendet werden. (Geninformationsdienst, 118, S.5, 1997, dort zitiert New Scientist 1.2.97).
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Im Körper können sich Effekte anders addieren
TH1- und TH2-Zellen (gehören zu den weißen Blutkörperchen) stimulieren verschiedene Klassen von Immunglobulinen. Eine Kombination aus beiden Zellarten stimuliert eine 3. Klasse von Immunglobulinen. Das ist wichtig für gezielte Eingriffe in die Immuneigenschaften. (Nature Medicine 1 S.887-889, 1995)
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Vorsicht bei der Interpretation von Vorversuchen!
 Interleukin-12 (ein Cytokin, Zellaktivator, wird gentechnisch hergestellt) soll gegen Nierentumore eingesetzt werden. Zwei Patienten starben, obwohl die gleichen Dosen in Vorversuchen verträglich waren. Es stellte sich heraus, daß ein Zeitverlauf zwischen niedrigeren und nachfolgenden höheren Dosen eingehalten werden muß. Man weiß nicht warum.(Science 270, S.908, 1995).
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Das Einfrieren von Embryonen hat Folgen
 Mäuse, die als Embryonen 15 Tage lang eingefroren waren, zeigten als erwachsene Tiere Veränderungen in Körpergestalt, Körpergewicht und im Verhalten. Sie lernten langsamer. Alle Unterschiede waren erst bei den ausgewachsenen Tieren erkennbar. (Geninformationsdienst 102, S.7, 1995).
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Schäden bei geklonten Tieren
Geklonte Mäuse sind kleiner und verhalten sich anders. (AZ 18.4.97, dort New Scientist zitiert).

 Bei anderen Klonen sind als Schäden aufgetaucht: tödliche Blutarmut und schwere Organdefekte. Wahrscheinlich Fehler bei der Entdifferenzierung der verwendeten (differenzierten) Körperzellen. (SZ 30.4.1999).
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Unerklärte Wirkung eines Schweinevirus
 Ein Schweinevirus springt auf menschliche Zellen und schaltet dort die Immunabwehr ab, indem es das Antigen (die Immunabwehr-auslösenden Moleküle) von der Zelloberfläche entfernt. Das geschieht aber erst nach einmaliger Vermehrung des Virus. Warum, weiß man nicht. (Nature Medicine 3, S.282, 1997; zitiert nach SZ 20.3.1997)
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Neues Retrovirus durch Transplantation oder Cytokin aufgetaucht
 Bei Knochenmarktransplantationen ist ein bisher unbekanntes Retrovirus aufgetaucht, das bei gesunden Menschen nicht zu finden ist. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem in solchen Fällen verabreichten (gentechnisch hergestellten) GSCF (Granulozyten-Kolonien-stimulierender Faktor, ein Cytokin). Philip Noguchi von der US-Behörde FDA (Food and Drug Administration): Wenn sich das als Gesundheitsrisiko erweisen sollte, müssen alle Gentransfer-Vorhaben gestoppt werden und evtl. auch die klinische Verwendung von GSCF (Bio/technology 13, S.431-432, Mai 1995)
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Adenovirus ändert die Form von Zellen
 Adenoviren (an denen das erste nachweisliche Gentherapie-Opfer starb) veränderten bei einem Tierfötus das äußere Aussehen (Morphologie) der Zellen und lösten eine unerwartet starke Immunreaktion aus. (Nature Medicine 1, S.864-866, 1995)
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Gentherapie: Das eingebaute Gen veränderte sich
 Bei den Nachuntersuchungen im Falle Jesse Gelsinger (der 18jährige starb an den Folgen eines Gentherapieversuchs mit Adenoviren) machten die Forscher eine Entdeckung, mit der niemand gerechnet hatte, und die zudem an der Sicherheit aller Gentherapien zweifeln lassen müßte: Das gentechnisch erzeugte Gen-Konstrukt, also sozusagen das Herzstück des ganzen Versuchs, entsprach nicht mehr dem Konstruktionsplan der Gentechniker. Es hatte sich – auf welche Weise auch immer – teilweise verdoppelt (Nature 402, S.707, 1999). 
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Die Insektenspezifität von Baculoviren hat es wahrscheinlich nie gegeben
 Von Baculoviren wurde gesagt, sie seien spezifisch für Insekten, so daß man sie gefahrlos mit Giften beladen und gegen Insekten einsetzen könne. Dieses Argument war bei lang andauernden Kontroversen mit großer Vehemenz angeführt worden. Baculoviren wurden aber in Leberzellen gefunden. Sie gehen sogar durch die Haut und werden exprimiert. Jetzt gibt es neue Sicherheitsforderungen. Offenbar war die Spezifität nie geprüft worden. Die Forscher waren selber überrascht.Veröffentlicht wurde das möglicherweise nur deshalb, weil man die Idee hat, Vektoren auf der Grundlage dieser Viren für die Gentherapie einzusetzen. (SZ 27.4.1995)
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Unerklärte Wirkung von Antisense-RNA
 Mit komplementärer RNA (Antisense-RNA) wurde versucht, Gene von Drosophila (Taufliege) auszuschalten. Die Wirkung erfolgte aber bei so niedrigen Konzentrationen, daß der Mechanismus ein anderer sein muß. Die Antisense-Technik wurde zur Herstellung gentechnisch veränderter Pflanzen bereits eingesetzt, eine Verwendung in der Gentechnik wird diskutiert. (Nature 391, S.806, 1998 und Cell 95, S.1017, 1998; zitiert nach SZ 9.3.99).
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Impfung gegen AIDS? Unerklärte Regeneration abgeschwächter Viren
Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen AIDS wurde mit dem Erreger von Affen-AIDS (SIV) gearbeitet. Es wurde gefunden, daß SIV, dem ein „nef“ genanntes Gen fehlte (Delta-nef-SIV), zu einem harmlosen Virus geworden war, das gegen SIV schützte. Daraufhin wurden 50 Freiwillige gefunden, die bereit waren, sich mit einem entsprechend veränderten HIV-Virus impfen zu lassen. Danach wurden Ergebnisse bekannt mit anderen abgeschwächten SIV. Diesen Viren waren drei getrennte Gen-Abschnitte entfernt worden (Delta-3-SIV). Sie hätten eigentlich stärker abgeschwächt sein sollen als Delta-nef-SIV. Zur Bestürzung der Forscher erwies sich dieses Virus als pathogen (krankheitsauslösend). Keines der drei an den Arbeiten beteiligten Labors kann sich das erklären. Alle fanden, daß das Virus den genetischen Schaden nicht einfach repariert hat, sondern daß es sich während der Infektion genetisch verändert hat. (Science 278, S.24-25, 1997).
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Gefahren einer Impfung mit nackter DNA
DNA-Vakzine (als Impfstoff eingesetzte sogenannte nackte DNA) wurde erst als neue Möglichkeit hoch gelobt. Dann stellte sich heraus, daß dadurch Krebs und Autoimmunkrankheiten entstehen können. Außerdem hofft man, daß die DNA in das Genom eingebaut wird, um dann das immunisierende Protein zu erzeugen. (Science 278, S.1711-1714, 1997) Kann es dadurch nicht auch zu Veränderungen in den Keimzellen kommen?
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Unerwartete Stabilität von DNA-Molekülen
 Viren wurden an Mäuse verfüttert. 5% der Virus-DNA wurde unverdaut in Blutzellen,. Milz und Leber gefunden. Es gibt mehrere ähnliche Befunde über die erstaunliche Stabilität von DNA. Ursprünglich wurde gesagt, die DNA könne keine Gefahr sein, weil sie abgebaut würde. Jetzt heißt es, das sei ja schon immer so, folglich könne keine Gefahr davon ausgehen. Gibt es nicht Gründe genug, sich diese Dinge genau anzusehen? Was passiert in der Natur genau und wie sieht ein Vergleich (bezüglich der Art der DNA und der Anzahl der Moleküle) mit gentechnisch erzeugten Situationen aus? (Geninformationsdienst 117, S.3. 1997, dort zitiert New Scientist 4.1.1997)

 Versuche mit einem künstlichen Darm zeigen, daß DNA auch hier viel langsamer abgebaut wird als erwartet. Zwar sind die Halbwertszeiten in diesem aggressiv abbauenden Milieu viel kürzer als in einer Zelle, aber mit einem Wert von 6 Minuten hatte man nicht gerechnet. In dieser Zeitspanne übernimmt wahrscheinlich jedes zehn-millionste Darmbacterium die DNA in sein Erbgut. Bei einer Billion Bakterien in der Darmflora wären das 100 000 Übertragungen. (FR 2.2.1999)
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Prophylaxe-Medikament mit Nebenwirkungen 
an Millionen gesunder Frauen getestet
 Eine unerwartete Wirkung von Tamoxifen (einem Anti-Östrogen) wurde gefunden, 
n a c h d e m  es bereits im Einsatz war. Es stimuliert den Wachstumsfaktor TGF. (New Scientist 15.8.1992, S.17). TGF (transducing growth factor) ist wichtig für die Emryonalentwicklung, für Wundheilung und schützt vor Gefäßzerstörung. Stimulierung von Wachstumsfaktoren ist immer eine Krebsgefahr. Von Tamoxifen erhofft man sich einen Schutz vor Brustkrebs. Daher wurde es in Großstudien bei gesunden Frauen eingesetzt, an der allein in den USA 11 500 gesunde Frauen teilnahmen. Da ein vorbeugend eingesetztes Medikament ein interessanter neuer Markt ist, wurde hier von Seiten der Herstellerfirma Zeneca mit harten Bandagen gekämpft. Sie versuchte, einen Bericht über Nebenwirkungen zu verhindern. Im Tierversuch waren Lebertumore aufgetreten. Sofort beeilte man sich zu sagen, die Ratten hätten andere Rezeptoren (Proteinbindungsstellen), deshalb sei das nicht vergleichbar. (Aber wozu macht man dann die Tierversuche?). Es gab etliche warnende Stimmen von Fachleuten, daß unter diesen Bedingungen ein Einsatz an gesunden Frauen nicht zu verantworten sei. Auch das britische Medical Research Center entschied sich dagegen.(Science 270, S.910, 1995; Lancet 339, S.16-17, 1992; Lancet 339, S. 735, 1992; Lancet 339, S.940, 1992; Lancet 347, S.458, 1996; New Scientis 29.2.1992, S.11; New Scientist 9.5.1992, S.8).
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Künstliches Hormon mit Nebenwirkungen  s t a t t  der angestrebten Wirkung
 DES (Diethylstilböstrol) galt nach früheren Testmethoden als nicht mutationsauslösend und damit auch als nicht krebsauslösend. Erst nachdem Krebs bei den behandelten Frauen gehäuft auftrat, fand man mit einer anderen Methode, daß es doch Krebs verursacht. Obwohl die schädlichen Wirkungen in Tierversuchen schon 1940 bekannt waren, wurde das Hormon gegen Fehlgeburten millionenfach eingesetzt. Später stellte sich heraus, daß sowohl bei den Frauen selbst als auch bei den unter DES-Wirkung ausgetragenen Töchtern gehäuft Krebs auftrat und daß sowohl bei den Töchtern wie auch Söhnen bei einem hohen Anteil die Geschlechtsorgane deformiert waren, mit den entsprechenden Fruchtbarkeitsproblemen. Die Wirkung, Fehlgeburten zu verhindern, hat sich übrigens als Irrtum herausgestellt. (L.Peters: Reprotopia, Neuer ISP-Verlag, 1993)
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Die Abtreibungspille beeinflußt andere Hormone anhaltend
 Nach Gabe von RU 486 (Abtreibungspille) ging der Prolactin-Spiegel hoch und nach der Abtreibung nicht weder runter (laut einer WHO-Studie von 1989).(R. Klein, J.C. Raymond und L.J.Dumble:RU 486 – Misconceptions, Myths and Morals, Spinifex Press 1991, S. 128 (Prolactin ist ein Hypophysenhormon, das die Milchproduktion stimuliert).
 
 
 


 

. ..Erstellt am 31.01.00

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